QGroup GmbH

EDR war richtig. Die Cloud ist das Problem.

Cyberangriffe sind Teil der betrieblichen Realität. Professionell organisierte und staatliche Akteure treffen auf eine hochgradig digitalisierte Infrastruktur. Als wirksamste Antwort hat sich EDR etabliert: kontinuierliche Verhaltensanalyse, automatisierte Reaktion und forensische Transparenz auf Endgerätebene. Das war gut, ist aber nicht mehr hinreichend. Der nächste notwendige Schritt: QGroup S1EDROP.

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Das strukturelle Problem liegt nicht in Endpoint Detection & Response (EDR) selbst, sondern in seiner typischen Umsetzung. Leistungsfähige EDR-Systeme waren bislang fast ausnahmslos cloudbasiert. Telemetriedaten und sicherheitsrelevante Metadaten wurden außerhalb der eigenen Infrastruktur verarbeitet. Für viele Organisationen war das akzeptabel – für hochsensible und regulierte Umfelder jedoch nicht. In Behörden, Verteidigungsorganisationen und kritischen Infrastrukturen ist Datensouveränität keine Option, sondern Voraussetzung. Air-gapped Netze und isolierte Systeme sind dort Realität. Moderne EDR-Konzepte standen damit lange im Widerspruch zu den Anforderungen an Kontrolle und Integrität.

Datensouveräne Cybersecurity ist möglich

Diese Grenze beginnt sich aufzulösen. Technologische Reife und operative Erfahrung aus realen Incident-Response-Einsätzen ermöglichen erstmals den konsequent datensouveränen Einsatz von EDR: vollständig lokal, isoliert und ohne strukturelle Cloud-Abhängigkeit. Erkennung, Reaktion und forensische Analyse finden dort statt, wo die Daten entstehen – innerhalb der eigenen Infrastruktur. Ein solcher Ansatz wurde von einem deutschen Hochsicherheitsanbieter aus dem Behörden- und KRITIS-Umfeld umgesetzt.

Die QGroup, seit 1993 ausschließlich auf Cybersicherheit spezialisiert und als qualifizierter APT-Response-Dienstleister tätig, entwickelt seit Jahrzehnten eigene Hochsicherheitsarchitekturen auf Basis von Multilevel-Security-Konzepten. Mit S1EDROP verbindet das Unternehmen moderne, KI-gestützte EDR-Technologie mit strikter Datenhoheit. Die Lösung erlaubt es, Angriffserkennung, automatisierte Reaktion und Threat Hunting in isolierten Umgebungen zu betreiben – ohne Abfluss von Betriebsdaten in externe Cloud-Infrastrukturen (On Premise). Grundlage sind gehärtete Systeme und klar getrennte Vertrauensdomänen, die Isolation und Kontrolle erzwingen. EDR wird damit nicht zum ausgelagerten Service, sondern zu einem integralen Bestandteil der eigenen Verteidigungsarchitektur. Steigende regulatorischen Anforderungen und wachsenden geopolitischen Spannungen erzwingen einen neuen Ansatz. EDR war ehemals die richtige Antwort auf die Bedrohungslage. Der nächste Schritt muss den Fokus auf die Datensouveränität haben.

Thomas Blumenthal, CEO, Senior Security Architect, 2026

Weitere Informationen »QGroup S1EDROP - Digitale Souveränität«

Bitte kontaktieren Sie mich zu oben genanntem Thema.

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